23.09.2012: SVS II - FC Wasserlosen II 2:2 (0:0)

In einem lockeren Spiel vergibt die „Zwote“ leichtfertig die Chance auf den Sieg, bleibt aber zu Hause ungeschlagen.

Mit dem bereits vierten Torhüter der Saison, zum zweiten Mal ein Feldspieler, geht der SV Schnackenwerth in die Partie. Dazu weilt die komplette Verteidigung im Urlaub - Voraussetzungen, die in früheren Spielzeiten schon allein für den Genickbruch der Reserve gesorgt hätten. Entsprechend schwer tut sich die Heimelf dann auch im ersten Abschnitt: Während Wasserlosen spielerisch etwas überlegen scheint, kommt es aber auf beiden Seiten zu keinen wirklich hochkarätigen Torchancen, die wenigen werden vereitelt – die neuformierte Hintermannschaft steht. Mit einem gerechten, aber nicht unbedingt besonders sehenswerten, 0:0 geht es dann in die Pause.

Der Seitenwechsel tut dem Spiel gut, vor allem der SVS kommt stärker aus der Halbzeitunterbrechung und ist jetzt gewillt, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Doch das wechselnde Stürmer-Libero-Paar Jürgen Willacker / Sebastian Hauck hat heute einfach keinen guten Tag, ordentliche Chancen werden leichtfertig vergeben. So bleibt es tatsächlich dem Kopf (!) von David Köhler (!!) vorbehalten, für das 1:0 zu sorgen (57.). Nach einer weiten Flanke steigt er am höchsten und lässt dem FC-Keeper keine Chance. Viele Mitspieler, die sich an sein letztes Kopfballtor erinnern können, hat er nicht mehr. Der Treffer kurbelt den Spielfluss nochmal so richtig an, jetzt hat die „Zwote“ das Spiel voll im Griff. Umso überraschender der Ausgleich nach 66 Minuten: Nach einem indirekten Freistoß wegen eines „Weg!“-Rufes, läuft der Wasserlosener Schütze noch unbedrängt fünf Meter, um den Ball dann noch leicht abgefälscht und für Torhüter Bastian Bonengel unerreichbar ins linke untere Eck zu schießen. Nur vier Minuten später holt sich der Gastgeber die verdiente Führung wieder zurück, ein immer länger werdender Distanzschuss von Dominik Hauck senkt sich noch stark und landet oben links im Gästetor. Der SVS II scheint das Spiel jetzt kontrolliert zu Ende bringen zu wollen, wäre da nicht die 82. Minute gewesen, in der sich, erneut nach einem FCW-Freistoß, der Ball zwischen herausgelaufenem Torwart, Wasserlosens Angreifer und dem ihm zugeteilten Schnackenwerther senkt und irgendwie im eigenen Kasten landet. Wenig später muss der SVS den vergebenen Chancen und zwei Unaufmerksamkeiten in der Defensive Tribut zollen – Endstand 2:2.

Ein aufgrund der zweiten Hälfte verdienter Heimsieg blieb leider aus, die Gäste gaben allerdings zu keiner Zeit auf und konnten sich deshalb mit einem etwas glücklichen Punkt auf den Heimweg machen.

Als nächstes steht das schwere Auswärtsspiel bei der SG Gramschatz/Hausen an, bei der die Trauben sicherlich höher hängen, als in diesem Spiel. Doch der „Zwoten“ ist in dieser Saison auch dort einiges zuzutrauen. Wir sehen uns vor Ort.

16.09.2012: SVS II - FC Arnstein II 5:3 (3:0)

Nächstes Heimspiel, nächster Sieg – SVS-Reserve besiegt den FC Arnstein in ungewöhnlichem Spiel eindeutig und leistet Wiedergutmachung für die Pleite aus der Vorwoche.

Schon zu Beginn steht fest, dass man nicht nur den Willen, sondern auch das Personal hat, die Scharte vom Gänheim-Spiel auszuwetzen: Mit dem Rekonvaleszenten Adrian Mataj steht nach zwei Begegnungen endlich mal wieder ein gelernter Torwart im Kasten der „Zwoten“. Kurioserweise ist es nach einer Viertelstunde gerade dieser, der, nach einer Vielzahl vergebener SVS-Großchancen, dem Gegner nach einem harmlosen Freistoß zur Führung verhilft. Der seitlich durch die Arme gleitende Ball wird aber nicht als Tor anerkannt, als der Schiedsrichter eine umstrittene Abseitsposition des Gegners erkennen will – Glück gehabt. Doch nach dieser einzigen Schrecksekunde in Hälfte eins läuft ein Mann in der Heimmannschaft so richtig heiß: Sebastian Hauck trifft nach 23 Minuten, nach seiner Versetzung in die Sturmzentrale, mit seinem ersten Schuss. Nur 5 Minuten später ist es erneut Hauck, der nach gefühlten 17 Pirouetten durch die gesamte gegnerische Abwehr nur per Foul im Strafraum gestoppt werden kann. Den fälligen Elfer zum 2:0 verwandelt Bastian Bonengel sicher. Den dritten Treffer lässt sich der „Man of the Match“ dann nicht mehr nehmen, nach einem flachen Pass von links in den Strafraum dreht sich Sebastian filigran um die eigene Achse und befördert die Kugel per Drehschuss ins FC-Tor (36.). Mit dieser absolut verdienten Führung geht es dann in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte soll fleißig gewechselt werden, wodurch im Zusammenspiel mit einigen Spielern, die sich nicht mehr an ihre Aufgaben halten, der Gegner ebenso unerwartet wie unnötig ins Spiel gebracht wird: Mit einem Doppelschlag (50. + 53.) kommt Arnstein plötzlich wieder auf 2:3 heran. Weiteren Umstellungen, einer Stärkung der Defensive zu Lasten eines Stürmers und nicht zuletzt wieder zwei Mal Sebastian Hauck ist es schließlich zu verdanken, dass nach eiskalten Treffern in der 68. und 75. Minute der alte Vorsprung wieder hergestellt ist. Das 5:3 durch den FCA II knapp zehn Minuten vor Abpfiff ändert nichts mehr am verdienten Heimsieg.

Wenn man sich die sogenannten „Hundertprozentigen“ anschaut, dann muss man feststellen, dass die Arnsteiner mit 5:3 bestens bedient waren, sogar ein 10:2 wäre dem Kräfteverhältnis angemessener gewesen. Trotzdem bleibt auch festzuhalten, dass jeder immer alles geben muss und sich an taktische Vorgaben seiner Position halten muss, andernfalls können solche Spiele mit unnötigen Punktverlusten enden.

Das nächste Spiel findet erneut zu Hause statt, dann gegen den FC Wasserlosen II. Nachdem fünf Spieler der „Zwoten“ im Urlaub weilen, bleibt abzuwarten, wer gegen die gute Wasserlosener Reserve um den Verbleib der Punkte in Schnackenwerth kämpfen darf. Hoffentlich vor ähnlich vielen Zuschauern wie gegen Arnstein, dafür ein großes Danke der ganzen Truppe. Wir sehen uns vor Ort.

09.09.2012: DJK Gänheim II - SVS II 7:1 (3:0)

Die erste Niederlage der Saison ist gleich eine ganz bittere – leider konnte die 6:0-Schlappe aus der Vorsaison nicht wettgemacht werden.

Es läuft erneut eine nominell sehr starke Mannschaft auf, die allerdings abermals mit Feldspieler im Tor aufwartet – der hat diesmal leider einiges mehr zu tun. Das Spiel voller guter Vorsätze hat kaum angefangen, als Michael Treutlein nicht aufpasst und seinen Gegner nach einem weiten Pass davonziehen lässt, der vor dem Tor eiskalt ist (6.). Keine fünf Minuten später das 2:0 – nach einem Einwurf sind sich zwei Gästespieler uneinig, der Gänheimer Angreifer der lachende Dritte mit einem erneut zu leichten Treffer aus etwa zehn Metern. Nur wenige Minuten später wird eine Flanke von links vom Verursacher des ersten Tores an den eigenen Pfosten geköpft, der Gegner bedankt sich abermals mit einem einfachen Tor. Aber abgesehen von einfachsten Fehlern im Defensivverhalten, die es den DJKlern leicht machen, kann der SVS auch in der Offensive mit Schwächen aufwarten. Allein drei „Hundertprozentige“ hätten die erste Hälfte erträglicher machen können, die jedoch alle teils kläglichst vergeben werden. Statt 2:4 steht es eben 0:3 aus Schnackenwerther Sicht, deutlicher geht es kaum.

Nach der Pause möchte man dem Gegner nicht ins offene Messer laufen und spielt weiter kontrolliert offensiv. Hätte man nun eine der zwei sehr guten Möglichkeiten zum 1:3 genutzt, wer weiß, was möglich gewesen wäre. So aber bleibt dem Gastgeber das Toreschießen vorbehalten, wenn man den Treffer von Laurin Beutel zum 1:4 nach etwa 70 Minuten außen vor lässt. Ganz zum Ende hin lief dann fast nichts mehr, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wenn man sich die glasklaren Torchancen beider Mannschaften ansieht, dann hätte das Spiel bei ähnlicher Verwertung 5:2 oder 6:4 ausgehen können. Die DJK als Spitzenteam der Klasse bewies aber heute vor allem Kaltschnäuzigkeit. Daran, dass der Sieg hochverdient war, ändert die Höhe des Ergebnisses sowieso nichts. Nach diesem Schuss vor den Bug ist die teilweise überzogene Euphorie erstmal Geschichte – vielleicht ganz gut so. Zu hoch sollte man die Wichtigkeit dieses Spieles aber auch nicht einschätzen. Wenn die Mannschaft wieder mit gewohntem Torhüter und bekannter Abwehr aufläuft, sieht sie ganz anders aus.

Am nächsten Sonntag, den 16.09.12, steht um 13.00 Uhr ein Heimspiel gegen den FC Arnstein II an, der im Moment noch schwer auszurechnen ist. Verlieren ist zu Hause allerdings niemals eine Option, selbst wenn der Torwart mal wieder ein Feldspieler sein sollte. Wir sehen uns dort.

26.08.2012: SVS II - SV Sömmersdorf / Obbach II 2:0 (0:0)

Dritter Sieg im dritten Spiel, die „Zwote“ startet perfekt in die Saison – schwacher SVSO II kann hochverdient besiegt werden.

Der SVS II kann wieder eine starke Mannschaft aufbieten, viel Erste-Mannschafts-Erfahrung läuft auf. Einziger Wermutstropfen ist die Torwartposition, auf die leider der etatmäßige Verteidiger Daniel Warmuth ausweichen muss, da der Stammkeeper bei der Ersten aushilft. Davon lässt sich bei der SVS-Reserve aber keiner entmutigen, ganz im Gegenteil: Man nimmt sofort das Heft in die Hand, lässt dem Gegner nie auch nur den Hauch einer echten Chance und gibt dem eigenen Schlussmann keine Möglichkeit, sich auszuzeichnen oder zu versagen. Stattdessen spielt die „Zwote“ ansehnlich nach vorne, kommt immer wieder zu guten bis teilweise besten Einschussmöglichkeiten. Nur ein Tor will einfach nicht fallen, noch nicht. Denn selbst wenn durch eigenes Unvermögen eine klare Halbzeitführung verpasst wird, so herrscht trotzdem kollektive Zufriedenheit in der Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte bringt wenig Neues zu Tage: Schnackenwerth überlegen, Sömmersdorf / Obbach ohne Torchance. Auch die Abschlussschwäche der Heimelf bleibt zunächst dieselbe, aus weniger als fünf Metern können die Bälle nicht im Tor untergebracht werden. Bis zur erlösenden 63. Minute, als der eingewechselte Martin Ehrbar einen Ball aus der Nahdistanz über die Linie drücken kann und den mehr als verdienten, viel umjubelten Führungstreffer erzielt. Voraus ging dem Tor eine schöne, scharfe Flanke vom bis dahin zumindest im Torabschluss glücklosen (lies: unvermögenden) Kim Herder. Das 2:0 nach 80 Spielminuten war erneut nur die Konsequenz aus der überlegenen Spielweise des SVS, der zum Zeitpunkt des Treffers bereits mit einem Mann mehr auf dem Platz war, nachdem ein Gästespieler verdient nach mehreren Ellbogen-Schlägen die Rote Karte gesehen hatte. Mal wieder ein Freistoßtor von Laurin Beutel stellt den Endstand her, der locker bis zum Schlusspfiff gehalten wird. Das Stellen der Mauer sollte der Gast aber nochmal üben.

Nach einem Spiel, in dem der Gegner nicht mehr als zwei (!) Schüsse aufs Tor (keine Tormöglichkeiten) hatte, steht die „Zwote“ so gut da wie selten. Neun Punkte aus drei Spielen, 9:2 Tore und wunderbare Spielzüge – das macht einfach Spaß. Egal ob der Gegner mit spielerischer Klasse oder hartem Kampf bearbeitet werden muss, man findet immer das richtige Mittel. Wer es immer noch nicht mitbekommen hat: „Zwote“ ist geil! Einfach mal um 13.00 Uhr statt erst um 15.00 Uhr am Spielort sein, es könnte sich lohnen.

Als nächstes geht es zur favorisierten DJK-Reserve aus Gänheim, bei der man etwas Wiedergutmachung für die Vorsaison leisten könnte. Dieser SVS II kann auch dort bestehen.

Wir sehen uns dort.

15.08.2012: SV Schwanfeld II - SVS II 1:3 (0:1)

Die „Zwote“ holt den zwoten Sieg im zwoten Spiel – wie im Vorjahr kämpft man mit Erfolg gegen Hitze und einen unbequemen Gegner.

Der Sieg gleich zum Saisonauftakt hat Selbstvertrauen gebracht, das merkt man der Mannschaft sofort an. Bei unmenschlichen Temperaturen beginnt die SVS-Reserve mutig, einige hübsche Ballstafetten werden im Mittelfeld auf den Platz gebracht. Nach etwa zehn Minuten wird der Gegner aggressiver, die Bälle kommen zu unpräzise, man merkt, dass es nicht so einfach wie gegen Altbessingen wird. Der SVS II kämpft sich aber mit zunehmender Spielzeit ins Spiel und kommt, wenn auch zu diesem Zeitpunkt etwas glücklich, nach knapp einer halben Stunde zum Führungstreffer. Einer von Laurin Beutels gefährlichen Freistößen geht an die Unterkante der Latte, beim Abstauberkopfball von Julian Willacker ist der Schwanfelder Keeper dann machtlos. Mit etwas Glück und viel Können kann die „Zwote“ die knappe Führung mit in die Halbzeit nehmen.

Nur wenige Minuten nach Wiederbeginn wird aber der Plan vom möglichst langen Halten der Führung über den Haufen geworfen. Ein Freistoß aus nicht ganz 20 Metern geht zentral ins Tor. Hier sieht der Schnackenwerther Torhüter nicht gut aus. Aber das kann den SVS nicht erschüttern. Gegen die anrennenden Schwanfelder bleibt man ruhig, setzt auf gezielte Nadelstiche durch Konter und hat so die besseren Möglichkeiten als die Gastgeber. Dennoch dauert es bis zur 80. Minute, bis Dominik Hauck einen klassischen „tödlichen Pass“ in die Tiefe aufnehmen und eiskalt zum 2:1 vollstrecken kann. Die Heimelf wirft anschließend nochmal alles nach vorne, versucht zum Ausgleich zu kommen und wird böse bestraft. Nach einem gewonnen Ball im Mittelfeld legt sich Michael Treutlein den Ball zweimal mit dem Kopf vor und legt kurz vor Spielende mit letzter Kraft noch einen 50-Meter-Sprint hin, an dessen Ende der im Strafraum abgeblockte Ball vor die Füße von Lukas Wiemer fällt, der im zweiten Versuch die endgültige Entscheidung herstellt.

Der SV Schwanfeld war wesentlich stärker als in der vorherigen Runde, allerdings hat die „Zwote“ mit viel Kraft und in den entscheidenden Momenten auch Klasse durchaus überzeugt und fährt einen nicht unverdienten Sieg ein. Die SVS-Reserve macht einfach Spaß. Das nächste Spiel findet zu Hause gegen den SV Sömmersdorf/Obbach II statt. Mit der gleichen Einstellung kann auch hier dreifach gepunktet werden.

 

12.08.2012: SVS II - DJK Altbessingen II 4:1 (2:0)

Auftakt nach Maß – die Zwote gewinnt ihr erstes Spiel der Saison gegen einen schwachen Gegner hochüberlegen.

Das Wetter ist perfekt, die Mannschaft gut besetzt und hat Lust auf Fußball, kurz: Es ist alles angerichtet für einen gelungenen Fußball-Nachmittag. Und die Heimelf zeigt von Beginn an, dass sie mit drei Punkten in die Runde starten möchte. In allen Belangen klar überlegen, dauert es keine 20 Minuten bis zum ersten Treffer: „Neuzugang“ Dominik Hauck tritt einen Freistoß aus ca. 18 m halbrechter Position auf den zweiten Pfosten, der Ball wird immer länger und landet unhaltbar im Torwinkel (19.). Nach einer guten halben Stunde dann ein weiterer Freistoß, zentral nur wenige Meter vor dem Strafraum – diesmal darf Laurin Beutel sein Glück versuchen. Der stramme Flachschuss landet direkt neben dem linken Pfosten, was sich der Keeper dabei gedacht hat ist aber äußerst fraglich, denn auch wenn der Schuss platziert ist, so handelt es sich doch um das Torwarteck. Wie auch immer, nach 45 Minuten führt der SVS II hochverdient mit 2:0, erwähnenswerte Szenen des Gegners gibt es eigentlich keine, bei besserer Chancenverwertung hätte man auch durchaus höher führen können.

Auch nach der Pause bleibt die „Zwote“ am Ball, zieht ihr Spiel konzentriert durch und erhöht durch Raphael Köhler per Nase auf 3:0, nach Kopfballvorarbeit von Bastian Bonengel und Freistoßflanke von Dominik Hauck (53.). Einzig einer kurzen Nachlässigkeit bei einer flach an den 5-m-Raum getretenen Ecke ist es zu verdanken, dass der Gegner sich auch in die Torschützenliste eintragen darf. Passenderweise wird der Ball in der 70. Minute auch noch abgefälscht, so dass der Schnackenwerther Torhüter machtlos ist. Altbessingen schafft es jedoch zu keinem Zeitpunkt, die Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. Nicht zuletzt, da man bereits nur noch zu zehnt spielt. Den sehenswerten Schlusspunkt setzt dann Lukas Wiemer mit einem Schuss aus gut 25 Metern und vollem Lauf über den zu weit vor dem Tor stehenden DJK-Keeper. Bis zum Schlusspfiff fallen keine weiteren Treffer, der Gegner ist aber auch mit 4:1 bestens bedient.

Der Anfang ist gemacht, zehn Prozent des Saisonziels erreicht. Kompliment an die gesamte Truppe. Sollte häufiger eine Mannschaft dieser Qualität auflaufen, dann dürften auch stärkere Gegner ihre Probleme mit der SVS-Reserve bekommen, auch wenn die DJK Altbessingen keine wirkliche Herausforderung darstellte. Weiter geht es bereits am Mittwoch, den 15.08.12, um 16.00 Uhr in Schwanfeld beim SV. Dort gewann man letzte Saison nach hartem Kampf und auch diesmal muss ein Sieg das Ziel sein. Wir sehen uns dort.